Tag 75-81: Viel Rauch und nichts

Das Radio war der Totalausfall der Woche und mein mangelnder Anspruch für den Tag hat mich hinterher sehr frustriert. Zur Veröffentlichung habe ich mit dem Bild bisschen in Snapseed gespielt, sonst wäre es das bisher absolut unpräsentabelste Bild des Projektes geworden. Für eine schnelle Bearbeitung mit Filtern und um „mal gschwind“ spezielle Looks zu erzeugen, ist Googles „Snapseed“ ein tolles und intuitives Werkzeug für iOS und Android. Zum Spielen und Rumprobieren ein riesiger Spass, finde ich. Leider gibt es keine Version für den Desktop.

Zum Ausgleich habe ich mich an zwei anderen Tagen mit viel Enthusiasmus auf das Fotografieren von Rauch gestürzt. Mir schwebt eine Montage vor, die ich später noch umsetzen will.
Ansonsten: Nachaufnahmen üben, Stilleben ausprobieren. Und zurück zum Makro.

Die spiegelnden Wassertropfen vom 20.12. haben mir dann wieder Hoffnung gegeben, dass im Haushalt noch ungewöhnliches zu sehen gibt. Sogar beim Zähneputzen…

Gelernt:

  • Kerzen taugen als Raucherzeuger nicht so gut, sie machen recht wenig Rauch. Besser sind Räucherstäbchen. Ich empfehle solche Fotos im Sommer zu machen, damit man hinterher ordentlich lüften kann.
  • Manuell focussieren. Das Scharfstellen von Rauch ist mir nur nach dem Zufalls-Prinzip gelungen, indem ich einen Gegenstand dorthin gehalten habe, wo der Rauch hin sollte, dann manuell schaft gestellt habe und gehofft, dass der Rauch auch an der richtigen Stelle vorbeikommt. Eine kurze Verschlusszeit ist zwingend. Beim nächsten Versuch würde ich mehr Licht einsetzen und es mit einer kleineren Blende versuchen.