Tag 12-18: stark schwankend

Wenn ich rausgehen kann klappt auch die Motivsuche ganz prima, das denke ich zumindest am Anfang der Woche. Am Montag hält der Garten wieder her, am Dienstag der Krügerpark in Eningen. Dann wird es beruflich stressig, die Arbeitstage sind lang und bis mir einfällt, dass ich noch fotografieren muss, ist das kreative Hirn leer. Und bei grauem Wetter hilft auch das „schnell mal rausgehen“ nix. Entsprechend fallen die Bilder auch aus. Aus der Not geboren. Das Gute daran: ich habe welche gemacht! Und in der Nachbearbeitung fand ich zumindest das Küchenbild gar nicht mehr so schlimm.

Ein Ausflug ins Zugspitzgebiet am Wochenende war dann der fotografische Traum. Die „Postkartenbilder“ habe ich aber mit Absicht nicht als Tagesbilder gewählt. Mein neuer oder gestärkter Anspruch: So ungewöhnlich wie möglich.

Gelernt:

  • Fotografiere lieber ungewönlich
  • Schon wieder: Ausschnitt und Perspektive schaffen Spannung
  • Einen Fortschritt erzielt im Erkennen, wann eine Nachbearbeitung mehr aus einem Bild rausholen kann, als es auf den ersten Blick scheint (das Bild vom18.10. war mal eine ganz langweilige Flussansicht mit Autobahnbrücke)