Tag 341-347: Aus Österreich

Die erste Woche Urlaub im Österreichischen Zillertal war hat viel weniger spektakuläre Motive geliefert, als ich gehofft hatte.
Das Projekt hat mit inzwischen gezeigt, dass ich für die spektakuläre Landschaftsfotografie einfach nicht den notwendigen Enthusiasmus aufbringe, morgens – nein: mitten in der Nacht! – aufzustehen und womöglich auch noch ewig weit zu laufen für die Chance eines Bildes. Ich zolle hiermit riesigen Respekt an alle Landschaftsfotografen.

Selbst das mit den Flüssen und Wasserfällen hat nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht. Hier gibt es immernoch einen riesigen Unterschied zwischen dem, was ich sehe (und als „fotogen“ einstufe) und dem Bildergebnis. Hier hab ich also noch wirklich viel zu lernen. Z.B. auf Wassertröpfchen auf der Linse zu achten (s. das Bild vom 9.9.), da konnte selbst Fotoshop nicht mehr viel retten. Und dann hatte ich an dem Tag auch noch den Graufilter in der falschen Größe eingepackt…

Gelernt:

  • Abstraktion liegt mir einfach deutlich mehr als Landschaft
  • Beim Fotografieren von Wasser unbedingt ein Mikrofasertuch mitnehmen und vor den Aufnahmen immer mal wieder die Linse von Wassertröpfen befreien